Wer bietet in der Schweiz einen Kurs oder ein Seminar in Virtual Reality an?

5 Gründe für ein Kurs oder Seminar in Virtual Reality

  • nachhaltige Nutzererlebnisse generieren
  • kreative Möglichkeiten nutzen
  • komplexe Tools verstehen
  • Virtual Reality effizient in der Praxis nutzen lernen
  • neue Formen der Gestaltung entdecken

Was ist Virtual Reality?

Die Virtual Reality beschäftigt sich mit der Darstellung der Wirklichkeit in einer virtuellen bzw. digitalen Welt. Die Wirklichkeit soll beispielsweise unter Einbezug von technischen und physikalischen Eigenschaften nachgebildet werden, damit Nutzer wirklichkeitsnahe Erlebnisse bekommen. In den Anfängen der virtuellen Realität wurde häufig tatsächlich die Wirklichkeit abgebildet, heute werden die Tools aber vorwiegend dazu genutzt, um nicht oder noch nicht Erlebbares zu visualisieren. Das können beispielsweise Nachstellungen historischer Ereignisse sein, bei denen die Nutzer plötzlich in einer Schlacht stehen, aber auch die Visualisierung von einem Prototypen. Die Virtual Reality wird häufig auch im Spielebereich eingesetzt, wodurch das Spielerlebnis noch nachhaltiger für die Nutzer wird. Dabei muss nicht immer zwingend eine VR-Brille benutzt werden, Virtual Reality wird auch bei klassischen Computerspielen zunehmend eingesetzt, um eine realistische Spielumgebung zu schaffen. Bei grossen Spieleentwicklern gibt es dafür mittlerweile ganze Abteilungen, die damit beschäftigt sind, ein möglichst realistisches Spielumfeld zu schaffen. Aber auch im Lernbereich ist Virtual Reality ein grosses Thema, um das Lernen interaktiver und nachhaltiger zu gestalten.

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Welche Möglichkeiten gibt es für einen Kurs oder ein Seminar in der Schweiz in Virtual Reality?

In der Schweiz gibt es zahlreiche Angebote, die sich mit Virtual Reality beschäftigen. Interessierte können zuerst einen Kurs besuchen, der sie in die Grundlagen dieses Themas einführt. Es gibt nicht nur ein Seminar, sondern zahlreiche verschiedene Angebote, die sich mit der Schaffung von virtuellen Welten beschäftigen. Dabei geht es vorwiegend um die technische Umsetzung bzw. die Programmierung und Gestaltung von virtuellen Welten. Zahlreiche Kurse beschäftigen sich auch mit der praktischen Anwendung von Virtual Reality. Es werden Anwendungsbereiche behandelt, in den sich virtuelle Gestaltung besonders gut und nachhaltig einsetzen lässt. Vor allem auch um ein besseres Kundenerlebnis zu schaffen ist Virtual Reality ein wichtiges Instrument geworden. Wie virtuelle Gestaltung in Kombination mit Kunden genutzt und vor allem zielführend eingesetzt wird, wird ebenfalls in einem Kurs vermittelt.

Für wen eignet sich ein Kurs oder ein Seminar in Virtual Reality?

Besuchen kann jeder einen Kurs oder ein Seminar in Virtual Reality, der an diesem Thema interessiert ist. Der Themenkomplex ist so breit gefächert, dass oft ein Seminar nicht ausreicht, um einen tiefen Einblick in die Materie zu bekommen. Unbedingt einen Kurs zum Thema Virtual Reality sollten all jene besuchen, die mit dem Bereich später beschäftigt sind und wissen wollen, wie virtuelle Welten in der Praxis angewandt werden. Virtuelle Welten sind ein sehr mächtiges Tool, allerdings nur, wenn sie auch passend eingesetzt werden. Vor allem um das Kundenerlebnis zu verbessern, sind virtuelle Welten oft beeindrucken. Doch zu viel Virtualisierung kann einen Kunden auch verschrecken und es ist wichtig, die vorhanden Möglichkeiten gezielt einzusetzen. Wie komplex Virtual Reality ist, erleben jene Teilnehmer, die sich mit der praktischen Umsetzung von virtuellen Welten beschäftigen. Die Darstellung von Virtual Reality erfordert grosses technisches Wissen, dass in komplexen Kursen vermittelt wird. Zudem gibt es zahlreiche Seminare, die sich mit technischen Neuerungen beschäftigen, damit die Entwickler stets auf dem neusten Stand sind.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Wer sich für das Thema Virtual Reality interessiert, der sollte zumindest ein wenig technisches Verständnis mitbringen und auch technikaffin sein. Selbst wer nicht direkt mit der Umsetzung von virtuellen Welten befasst ist, sollte ein Grundverständnis für Computer bzw. Einstellungen etwa zur Bildqualität mitbringen. Das erleichtert auch den Umgang mit virtuellen Welten. Technisches Grundverständnis ist für jene unerlässlich, die sich mit der Schaffung von virtuellen Welten befassen.

Hinter einer virtuellen Darstellung steckt ein grosser Programmieraufwand. Wer sich mit der Programmierung beschäftigt, wird davon profitieren ein oder mehrere Programmiersprachen zu beherrschen. Im günstigsten Falle gibt es bereits Grundkenntnisse in entsprechend Script- und Programmiersprachen, die für die Schaffung von virtuellen Realitäten verwendet werden. Wer noch nicht so versiert im Programmieren ist, der sollte vorher noch ein Seminar besuchen, worin diese Inhalte vermittelt werden. Bei den angebotenen Kursen stehen in der Regel auch immer die notwendigen Voraussetzungen vor allem, welches technische Know-how die Teilnehmer mitbringen müssen. Daran sollten sich Interessierte in jedem Fall halten, denn meist erfolgt in den Kursen ein direkter Einstieg in das Thema.

Unverzichtbar bei der Arbeit mit Virtual Reality ist auch ein gewisses Mass für Kreativität, aber auch ein Gefühl dafür, die Wirklichkeit abzubilden. Vor allem jene, die später mit der grafischen Repräsentation beschäftigt sind, sollten diese Eigenschaften mitbringen. Zwar dreht sich Virtual Reality häufig auch darum Unwirkliches in eine wirkliche Welt einzubinden, doch genau dies fordert einerseits Kreativität und andererseits auch eine genaue Beobachtungsgabe der wirklichen Welt.

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