Wer bietet in der Schweiz eine Ausbildung oder ein Seminar in Tierkommunikation an?

Warum lohnt sich eine Ausbildung oder Weiterbildung in Tierkommunikation?

  • Eine Ausbildung in Tierkommunikation hilft Tiere besser zu verstehen und befähigt dazu, sie auch emotional und seelisch besser zu unterstützen.
  • Tierkommunikation ist ein sanfter Weg, Problemen im Umgang mit Haustieren zu begegnen und sie verständnisvoll und ohne Gewaltanwendung zu klären.
  • Im Rahmen von Kursen in Tierkommunikation lernt man aber auch, innere Ruhe zu finden und sich für Tier und Mensch besser zu öffnen.
  • Der Wunsch nach tieferem Verständnis für ihre Haustiere ist ein starkes Bedürfnis vieler Tierbesitzer. Daraus ergibt sich eine grosse Nachfrage nach professioneller Tierkommunikation.
  • Für Menschen, die professionell mit Tieren arbeiten, stellt die Weiterbildung in Tierkommunikation eine Kompetenzerweiterung dar, die sich stark auf beruflichen Erfolg und Kundenzufriedenheit auswirkt.

Was ist Tierkommunikation?

Die meisten Tiere kommunizieren nicht verbal und sind daher kaum in der Lage, mehr als nur einzelne Worte und Kommandos in der menschlichen Sprache zu verstehen. Im Rahmen einer Ausbildung in Tierkommunikation lernt man daher, über psychologische und mentale Wege eine intensivere und bessere Verständigung mit Tieren zu erzielen. Das reicht von der Interpretation der Körpersprache des Tieres bis zur Herstellung einer telepathischen Verbindung. Über sie lernt man wahrzunehmen, was in einem Tier vorgeht, und zu erkennen welche seelischen Belastungen, übersehenen Bedürfnisse oder gegenseitigen Fehlinterpretationen zu Problemen im Zusammenleben von Mensch und Tier geführt haben. Tierkommunikation dient also dazu, dem Tier zu ermöglichen sich dem Menschen mitzuteilen. Gleichzeitig eröffnet sie aber auch einen Weg, dem Tier menschliche Wünsche verständlich zu machen, ohne auf grobe Dressur zurückgreifen zu müssen. Eine weitere Anwendungsmethode der Tierkommunikation ist die Kontaktaufnahme mit den Seelen verstorbener Tiere, um den hinterbliebenen Menschen Trost zu spenden.

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Welche Möglichkeiten der Ausbildung oder Weiterbildung in Tierkommunikation gibt es in der Schweiz?

Ausbildung und Weiterbildung in Tierkommunikation erfolgt zumeist in der Form von Seminaren, die von zahlreichen Anbietern in der Schweiz angeboten werden. Mittlerweile gibt es zahlreiche Onlinekurse, die von zuhause aus in Anspruch genommen werden können. Manchmal ist aber ein direkter Kontakt der Kursteilnehmer mit der oder dem Lehrenden erforderlich. Der Unterricht erfolgt entweder im Einzeltraining oder in Gruppen in unterschiedlicher Grösse. Es wird zwischen Kursen für private und für professionelle Nutzung der Tierkommunikation unterschieden. Auch die Dauer der Kurse und die Stundenzahl variieren stark. Als spezielle Schwerpunkte können bestimmte Inhalte wie, Telepathie, Chakren Arbeit oder Verhaltensproblembehandlung angeboten werden. Es ist aber auch die Schwerpunktsetzung auf bestimmte Tierarten möglich. Bei manchen Angeboten erhalten die Teilnehmer am Ende ein Zertifikat, das die professionelle Qualifizierung dokumentiert.

Da es keine rechtlichen Voraussetzungen für Tierkommunikation Trainer gibt, kann die Ausbildung von jedermann angeboten werden, der sich in der Lage fühlt, das entsprechende Wissen zu vermitteln. Das führt zu grossen Unterschieden in der Qualität, dem Aufbau und den Inhalten der Kurse. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich vor der Anmeldung zu einem Seminar in Tierkommunikation über die Qualifikation des Trainers zu informieren und zu überprüfen, ob die angebotenen Inhalte mit den eigenen Wünschen und Vorstellungen übereinstimmen. Im Rahmen der Weiterbildung sollte man zudem darauf achten, welche Vorkenntnisse vorausgesetzt werden und ob alle Kursteilnehmer auf ungefähr gleichem Stand anfangen.

Für wen eignet sich eine Ausbildung oder Weiterbildung in Tierkommunikation?

Die meisten Kurse in Tierkommunikation richten sich ganz allgemein an Tierfreunde, die intensiveren Kontakt zu Tieren aufnehmen lernen möchten. Besonders sinnvoll sind sie für Haustierbesitzer, die die Kommunikation mit ihrem Tier verbessern möchten. Wer dagegen ein bestimmtes bestehendes Problem mit seinem Haustier behandeln möchte, kommt meist schneller zum Ziel, wenn er sich an einen professionellen Tierpsychologen oder Tierflüsterer wendet. Dieser führt die Tierkommunikation selbst durch und macht danach Lösungsvorschläge für das Problem.

Ein professionelles Tierkommunikation Seminar eignet sich vor allem für Menschen, die als Tierflüsterer oder Tierpsychologe arbeiten wollen oder bereits arbeiten. Auch für Tierpfleger, Tierärzte, Hundeführer, Hundetrainer, Reitlehrer und alle anderen Menschen, die beruflich viel Umgang mit Tieren haben, ist eine Weiterbildung in Tierkommunikation jedoch empfehlenswert. Sie sollten dabei vor allem auf entsprechende Diplome achten, die werbewirksam am Arbeitsplatz aufgehängt oder in Stellenbewerbungen angegeben werden können.

Was gibt es sonst noch zu bedenken?

Telepathische Fähigkeiten sind schwer nachzuweisen. Die Tierkommunikation ist keine anerkannte Wissenschaft und wird daher offiziell meist nicht gefördert. Kursteilnehmer müssen auch in der professionellen Weiterbildung die Kurskosten oft zur Gänze selbst bezahlen. Ausserdem besteht ein Betrugsrisiko. Daher sollte man vor der Kursanmeldung stets Nachforschungen zur Effektivität der Ausbildung machen. Erfolgsmeldungen ehemaliger Teilnehmer und Belege für die Erfahrung und Qualifikation des Trainers sind hierbei nützliche Anhaltspunkte. Gerade im Kommunikationsbereich ist ein entspanntes und vertrauensvolles Verhältnis zum Lehrenden wichtig. Daher sollte man nach Möglichkeit einen Trainer wählen, der einem sympathisch ist. Auch sollte man bedenken, dass nicht jeder Praxisexperte in der Lage ist die Theorie verständlich zu erklären oder seine Fähigkeiten auch anderen zu vermitteln. Ein unverbindliches Gespräch mit dem Lehrenden vor der Anmeldungsentscheidung kann daher eine nützliche Entscheidungshilfe sein.

Viele Anbieter führen ihre Kurse an unterschiedlichen Orten durch oder bieten unterschiedliche Kursformate an. Bei Einzelunterricht oder ab einer gewissen Teilnehmerzahl werden manchmal auch Hausbesuche geboten. Es zahlt sich also aus, sich mehrere Anbieter anzusehen und nach Alternativangeboten zu fragen, um das für einen sowohl zeitlich als auch inhaltlich am besten geeignete Programm zu finden. Ein Nachteil des grossen Variantenreichtums bei der Weiterbildung in Tierkommunikation ist, dass Aufbauveranstaltungen anderer Anbieter oft nicht zu einem bereits absolvierten Grundkurs passen. Wer eine umfassende Ausbildung in mehreren Modulen wünscht, sollte daher bereits bei der Auswahl des ersten Kurses auch die weiterführenden Angebote prüfen.

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