Wer bietet in der Schweiz einen Kurs oder Seminar im Bereich Collaboration an?

4 Facts, warum sich ein Kurs oder ein Seminar in Collaboration lohnt

  • Personen aus der Informatik können sich in Groupware fortbilden
  • Führungskräfte lernen, wie Collaboration in Abteilungen und Betrieben eingeführt werden kann
  • Teams steigern ihre Produktivität
  • Sie lernen, wie Sie Reisekosten sparen und Ihren unternehmerischen Erfolg verbessern

Was ist Collaboration?

In einer Welt, in der die Unternehmen durch Zusammenarbeit über das Internet immer näher zusammenrücken, obwohl sie über den Globus verstreut sind, ist moderne zeitgemässe durch Informatik Tools gestützte Collaboration fester Bestandteil geworden. Mit Collaboration ist hier gemeint: die gemeinsame Arbeit an einer Aufgabe von Mitarbeitern verschiedener Standorte aller denkbaren Unternehmen mit Hilfe von Informatik-Werkzeugen (Online Software, Groupware, Collaboration Server, etc.). Collaboration bedeutet zunächst einmal einfach "Zusammenarbeit". Die Bedeutung hat sich im Zeitalter des Internets jedoch gewandelt. Während früher Teams zusammengestellt wurden, die zu persönlichen Treffen aus allen Ecken der Erde anreisen mussten, können sich Teams aus aller Herren Länder heute einfach mit Hilfe von Informatik Tools online treffen und austauschen. Ein weiterer Nachteil der Vergangenheit war, dass Daten nur mündlich per Telefon getauscht werden konnten oder per Post. So wie Collaboration mit Hilfe von Groupware heute verstanden wird, bedeutet es, dass Teams in Echtzeit miteinander reden, Daten tauschen und online gemeinsam an den Daten arbeiten können. Dabei können mehrere Einzelpersonen vernetzt werden, aber auch ganze Arbeitsgruppen verschiedener Abteilungen, verschiedener Standorte oder unterschiedlicher Unternehmen können miteinander arbeiten.

Kooperationspartner

Welche Möglichkeiten gibt es für einen Kurs oder ein Seminar in der Schweiz in Collaboration?

Collaboration ist bislang kein Ausbildungsberuf. Sie gehört jedoch zum Alltag jedes modernen Unternehmens. Jeder, der mit dem Thema Collaboration in Kontakt kommt, sollte eine Fortbildung oder Weiterbildung zu dem Thema machen. Nur so kann man alle Möglichkeiten, die moderne Groupware bietet, sinnvoll und nachhaltig für das Unternehmen nutzen. Die Schweiz bietet in allen grösseren Städten Bildungseinrichtungen, die Collaboration als Fort- und Weiterbildungsthema in ihrer Angebotsliste haben. Online Zusammenarbeit ist zwar für sich genommen kein Studieninhalt, trotzdem ist Collaboration in Ökonomie, BWL und allen Studiengängen mit Marketing- und Informatikbezug enthalten. Wer sich darin ausbilden lässt, sollte darauf achten die richtigen Kurse zu belegen. Für Informatiker kann Collaboration eine ganz besondere Rolle spielen, wenn sie im Team Software entwickeln. Von grossen Open Source Projekten ist bekannt, dass hierbei Programmierer aus aller Welt in Echtzeit an einem Programmcode arbeiten. In der Informatik gelten das Programmieren und Pflegen von Groupware als besondere Herausforderung. Die besondere Anforderung aus Sicht der Informatik ergibt sich aus der Notwendigkeit, die Zusammenarbeit verschiedener Betriebssysteme und Endgeräte zu ermöglichen. Aufgabe der Informatik ist es, Desktop - PC, Tablet, Smartphones miteinander zu verbinden. Es soll möglich sein, per Telefon, per Video Conferencing, über soziale Netzwerke, per Mail und Datenaustausch zusammen zu arbeiten. Da Collaboration in vielen Unternehmen immer wichtiger wird, haben auch private Bildungseinrichtungen das Thema für sich entdeckt. Hier werden Interessierte aus Informatik oder anderen betroffenen Fachbereichen in vielen Gemeinden der Schweiz fündig.

Für wen eignet sich ein Kurs oder ein Seminar in Collaboration?

Ein Kurs oder Seminar in Collaboration eignet sich für Menschen, die ihre Zusammenarbeit mit anderen Menschen online optimieren möchten. Adressaten sind Leute, die in Informatikkursen etwas über IT-gestützte synchrone oder asynchrone Collaboration - Werkzeuge, die von jedem verwendet werden können, lernen wollen. Abgesehen, von den Menschen, die sich weiterbilden möchten, um diese Instrumente nutzen zu können, sind IT-Experten, Programmierer, Systemadministratoren und andere angesprochen, deren Arbeitsfeld zukünftig die Pflege oder Programmierung entsprechender Tools sein wird. Von Vorteil ist IT-Wissen mitzubringen. Dies ist jedoch für zukünftige User von Groupware - Systemen nicht unbedingt nötig. Da Collaboration viele verschiedene Systeme und Formate einbezieht, macht es Sinn, im Vorhinein etwas über Betriebssysteme und über Hardware Endgeräte zu wissen. Wenn Sie sich für Collaboration interessieren, wird für Sie sicherlich interessant sein, zu erfahren, wie Teammitglieder via PC, Smartphone, Tablet oder Laptop miteinander kommunizieren. Dabei nutzen sie zur gleichen Zeit verschiedene Betriebssysteme wie Windows, Linux oder Android und andere. Darüber hinaus können einige über ein soziales Netzwerk verbunden sein, andere via Messenger oder eine Website. Moderne Groupware verbindet viele Systeme und Formate und in einem Kurs, lernen Sie wie das geht und was die technischen Hintergründe sind. Auch Führungskräfte, die mit der Aufgabe betraut wurden, Groupware Lösungen in ihrem Betrieb einzuführen, sollen sich angesprochen fühlen.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Wer einen Kurs in Collaboration besuchen möchte, sollte vorher überprüfen, ob in der Agenda des Kurses alles Wichtige enthalten ist, das für ihn interessant ist. Das Thema kann für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Informatik genauso attraktiv sein, wie für Führungskräfte, die entsprechende Systeme implementieren. Auch für Personen, die demnächst zum ersten Mal in Teams arbeiten, deren Mitglieder räumlich und organisatorisch weit voneinander entfernt sind, dürfte das Thema Collaboration interessant sein. Kommen Sie aus der Informatik, sollten Sie Informationen darüber erhalten, auf welche Weise bei IT-gestützter Collaboration Plattformen und Medien miteinander kombiniert werden. Windows, Linux, Android und Co. müssen sich im Rahmen einer Online Collaboration vertragen. Desktoprechner, Smartphone und Tablet müssen in einer Teamsitzung verwendbar sein. Zudem sollen Video Chats, reine Textchats, der Austausch von Daten und das gemeinsame Arbeiten an Dateien möglich sein. Ausserdem müssen die Beteiligten innerhalb der Gruppe geschützte Mails senden und empfangen können. Die Interaktionen sollten zeitgleich, das heisst: "synchron", ablaufen können. Es sollte jedoch auch "asynchrone" Collaboration möglich sein. Das heisst: zeitversetzte Zusammenarbeit. Ein Beispiel hierfür könnte das gemeinsame Arbeiten an einer Tabelle oder einer CAD - Zeichnung sein, wobei der jeweilige Bearbeitungsstand anderen Teammitgliedern mit anderer Software, anderem Betriebssystem oder anderem Endgerät zur Verfügung gestellt wird. Überprüfen Sie, ob alle für Sie relevanten Themen im Kurs enthalten sind.

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