Dank Sprachaufenthalt weiterkommen

Gepostet 10.02.2014, Bruno Manz

Sprachaufenthalte sind seit langem eine beliebte und vor allem effiziente Methode, um einer Fremdsprache Herr zu werden. Doch neben dem schnellen Erwerb von Sprachkenntnissen zeigt nun erstmals eine Studie der Friedrich Schiller Universität Jena, dass Auslandsaufenthalte auch einen direkten, positiven Einfluss auf die Persönlichkeit der Teilnehmer haben.

Ein Sprachaufenthalt ist eine Bereicherung: Sowohl für die Sprachkenntnisse als auch für die Persönlichkeit. (© Myriam Arnold)
Ein Sprachaufenthalt ist eine Bereicherung: Sowohl für die Sprachkenntnisse als auch für die Persönlichkeit. (© Myriam Arnold)

Sprachaufenthalte sind nicht nur beliebt und effizient, sie haben zudem einen direkten und positiven Einfluss auf die Persönlichkeit der Teilnehmer, wie nun erstmals eine Studie der Friedrich Schiller Universität Jena (Zimmermann und Neyer) zeigt. Im Rahmen der Studie wurde die Veränderung der Studenten gemäß des „Big Five Modells“ der Persönlichkeitspsychologie erhoben. Dieses inkludiert die Faktoren emotionale Stabilität, Gewissenhaftigkeit, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Geselligkeit. Die Untersuchung umfasste gut 500 Studenten welche 5 bis 8 Monate im Ausland verweilten. Studenten, welche ein Auslandsemester absolvierten sind demnach sozial verträglicher, offener für neue Erfahrungen und emotional stabiler. Bei den beiden anderen Persönlichkeitsmerkmalen tat sich hingegen nichts – die Probanden wurden im Ausland nicht gewissenhafter oder geselliger als sie es bereits davor waren. „In der vorliegenden Studie haben wir gezeigt, dass es uns wesentlich verändert, wenn wir auf Reisen gehen. Ausschlaggebend sind dabei die Leute, die wir unterwegs treffen und mit denen wir neue Beziehungen eingehen“, schreiben Zimmermann und Neyer in der Zusammenfassung ihrer Ergebnisse. Die gesamte Studie ist bei „Wirtschaftspsychologie Aktuell“ zu finden.

Lehrreich für jedes Alter

Sei es ein Sprachaufenthalt in Biarritz oder in Victoria, er bietet immer einmalige Auslandserfahrung. Denn er ist einfach zu organisieren, hat keine Eintrittsbarrieren und ist in jedem Alter und jeder Lebenssituation möglich. So bietet EF Education First Sprachreisen bereits ab 10 Jahren an. Wobei längere Auslandsaufenthalte erst ab 14 Jahren in Form eines High School-Austauschs möglich sind. Ab 16 Jahren und ohne Altersoberbeschränkung kann man bei EF auch ein sogenanntes Studienjahr im Ausland absolvieren oder die langfristigen Sprachaufenthalte für Erwachsene in Anspruch nehmen. Um neben der Persönlichkeitsentwicklung ein Maximum an sprachlicher Entwicklung mit heim zu nehmen bietet EF auch verschiedenste Kursvarianten an, welche an die individuellen Interessen und Bedürfnisse des Teilnehmers angepasst werden – von Media&Art Kursen inklusive Praktikum über klassischen Englischunterricht bis hin zu Businessenglischkursen inklusive Cambridge Examen, deckt die Kurspalette alles ab was das Sprachschülerherz begehrt. Die beliebtesten Destinationen für Sprachaufenthalte sind in der Schweiz die USA und Grossbritannien. Zurückkommend auf das obige Zitat von Zimmermann und Neyer ist bei EF Education First auch besonders anzumerken, dass die Teilnehmer aus bis zu 100 verschiedenen Nationen kommen und die EF Schulen bei ihrem organisierten Freizeitprogramm viele Möglichkeiten bieten mit Einheimischen in Kontakt zu kommen. Denn Sie sollen ja nicht nur mit exzellenten Sprachkenntnissen zurückkommen, sondern auch offener, emotional stabiler und sozial verträglicher.

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