Wer bietet in der Schweiz Kosmetikausbildungen an?

Dafür lohnt sich eine Kosmetikausbildung:

  • Spannende Ausblicke: Als Kosmetikerin können Sie auch in einem Wellness-Hotel oder auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten.
  • Der Weg in die Selbstständigkeit: Ihnen stehen viele Möglichkeiten offen, um Ihre Träume zu verwirklichen.
  • Entspanntes Umfeld: Sie arbeiten mit Menschen, die nach Erholung und Wellness suchen.
  • Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten: Das Berufsfeld ermöglicht Ihnen interessante Zertifikate und Aufstiegsmöglichkeiten.
  • Weltweit arbeiten: Vor allem in Urlaubsregionen sind Kosmetikerinnen gefragt.
  • Gute Verdienstmöglichkeiten: Je nach persönlichen Fähigkeiten verdienen Kosmetikerinnen unterschiedlich gut.

Kosmetikerin - Ein Traumberuf?

Karin H. ist begeistert, dass sie sich nach ihrem Beruf als Verkäuferin noch einmal umorientiert hat. Der direkte Kontakt zu den Kunden hat sie schon immer begeistert. Aber sie wollte ihre Kreativität auch im Beruf ausleben können. Nach ihrer Kosmektikausbildung arbeitet sie nun in ihrem eigenen kleinen Studio zu Hause. So kann sie optimal ihre Familie mit dem Beruf unter einen Hut bringen. "Die Kosmektikausbildung hat mir neue Türen geöffnet.", berichtet Karin H, "Ich bin nun mein eigener Chef!". Die Kosmektikausbildung bietet einige Vorteile. Wer sich über die verschiedenen Ausrichtungen der Kosmektikausbildung informiert, dem stehen zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten offen.

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Was ist eine Kosmektikausbildung?

In der Kosmektikausbildung lernen die Auszubildenden Grundlagen in der Theorie und Praxis, die für diesen Beruf notwendig sind. Die theoretische Kosmektikausbildung umfasst grundsätzlich die drei Bereiche "Grundlagen der Kosmetik", "Ernährung" und "Betriebswirtschaft". An eine Kosmetikerin werden nicht nur die Anforderungen gestellt, dass sie sich mit dem Make-Up auskennen. Sie müssen auch die medizinischen Grundlagen und den Fachbereich der Dermatologie beherrschen, um die Bedürfnisse der verschiedenen Hauttypen zu verstehen. Zur klassischen Kosmetik-Grundausbildung zählt die Vermittlung von Techniken, die zur Hautpflege eingesetzt werden. Pediküre und Maniküre werden genauso thematisiert, wie verschiedene Methoden der Haarentfernung. Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei verschiedenen Hautproblemen. Daher beinhaltet die Ausbildung auch die Lehre von verschiedenen Ernährungsformen, damit eine Kosmetikerin auch als Ernährungsberaterin fungieren kann. Das dritte Hauptfeld beschäftigt sich mit den betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Hierzu zählen Kenntnisse in der Verkaufskunde, aber auch Wissen im Bereich Hygiene und Gerätekunde. Kosmetikerinnen müssen betriebliche Arbeitsabläufe analysieren und sich mit den verschiedenen Produkten auskennen.

„Ein offener und kundenorientierter Charakter zeichnet eine professionelle Kosmetikerin aus.“

Welche Möglichkeiten gibt es für eine Kosmektikausbildung in der Schweiz?

In der Schweiz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um eine Kosmektikausbildung zu absolvieren. Je nach Inhalt und Tiefer der Kosmektikausbildung variieren die Ausbildungszeiten zwischen sechs Monaten und zwei bis drei Jahren. In vielen Grossstädten wie Bern oder Zürich bieten Fachschulen Kosmektikausbildungen an, die mit einem Zertifikat abschliessen. Interessierte können hier auch nur einen einzelnen Kurs oder ein bestimmtes Seminar absolvieren, um sich in speziellen Themen weiterzubilden. Auf diese Weise erstellen Sie sich Ihr persönliches Profil mit individuellen Spezialisierungen. Sie können beispielsweise einen zusätzlichen Kurs zum Thema Wimpernverlängerung belegen oder ein Seminar über verschiedene Massagetechniken besuchen. Nach erfolgreichem Abschluss der Kosmektikausbildung können Sie hier auf dem zweiten Bildungsweg den Lehrabschluss "Kosmetikerin EFZ" erwerben. Dieses eidgenössische Fähigkeitszeugnis befähigt Sie dazu, in speziellen Fachrichtungen zu arbeiten. Die medizinische Kosmetik oder die Vitalkosmetik sind nur zwei von vielen Spezialisierungsoptionen. Einige Kosmetikschulen bieten interessante Ausbildungsmodelle für Berufstätige an. Während einer berufsbegleitenden Kosmektikausbildung lernen Sie das Handwerk einer Kosmetikerin, ohne dabei Ihren aktuellen Job aufzugeben. Intensivkurse sind die komprimierte Form der Ausbildung. Hier lernen Sie innerhalb von einem halben Jahr die Theorie und die Praxis, um anschliessend als Kosmetikerin zu arbeiten.

Für wen eignet sich eine Kosmektikausbildung?

Kosmetikerinnen nehmen in ihrem täglichen Berufsleben beratende Funktionen wahr. Hauptsächlich suchen die Kunden Hilfe bei Hautproblemen. Das betrifft sehr häufig die Füsse und die Hände. Um eine individuelle Beratung zu gewährleisten, müssen Kosmetikerinnen die betroffenen Hautstellen untersuchen und behandeln. Sie kümmern sich um die Gestaltung der Fuss- und Fingernägel und wenden Pflegetechniken für Hände und Füsse an. Sie werden sich mit der dekorativen Kosmetik beschäftigen und kosmetische Massagen durchführen. Als Kosmetikerin müssen Sie sich auch mit der Buchhaltung auseinandersetzen, Waren bewirtschaften und die Abläufe im Betrieb analysieren, um Verbesserungspotential zu erkennen. Wenn Sie sich vorstellen können, sich in Ihrem täglichen Berufsleben mit diesen Tätigkeiten auseinanderzusetzen, dann ist die Kosmektikausbildung für Sie geeignet. Obwohl dieser Beruf als typische Tätigkeit für Frauen angesehen wird, können sich auch Männer an den Kosmetikschulen bewerben und eine Kosmektikausbildung absolvieren oder an einem speziellen Kurs oder Seminar teilnehmen. Als Kosmetikerin stehen Ihnen die Möglichkeiten offen, in einer Sauna, einem Fitness-Studio oder in einem Drogeriemarkt zu arbeiten. Mit den entsprechenden Sprachkenntnissen haben Sie die Option in weltweiten Touristenregionen zu arbeiten.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Wer sich für eine Kosmektikausbildung, einen Kurs oder ein Seminar interessiert, der sollte sich vor der Bewerbung über die Voraussetzungen der jeweiligen Kosmetikschule informieren. Ein Hauptschulabschluss reicht aus, um eine Kosmektikausbildung zu beginnen. Oft sind die Ausbildungsplätze sehr begrenzt, sodass nur Bewerberinnen ausgewählt werden, die zu der Fachschule passen. Ein gutes Allgemeinwissen gilt als positiv. Ausserdem setzen die Ausbildungsstellen ein gepflegtes Äusseres und ein freundliches Auftreten voraus. Ein offener und kundenorientierter Charakter zeichnet eine professionelle Kosmetikerin aus. Diese persönlichen Anforderungen sind wichtig, da zukünftige Kosmetikerinnen mit Menschen in einer privaten Atmosphäre zusammenarbeiten werden. Ein einfühlsamer Umgang mit Kunden ist unerlässlich. Bewerberinnen für eine Kosmektikausbildung haben eine besondere Liebe zum Detail und bringen ein gewisses Mass an Kreativität mit. Wer sich nach der Grundausbildung auf einen speziellen Bereich konzentrieren möchte, der hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten und kann sich einen Kurs oder ein Seminar mit abschliessender Prüfung aussuchen. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeiten, sich auf die Bereiche Visagist, Wellness Dermabrasion, Ganzkörperbehandlungen, Film und Theater Make-Up zu spezialisieren. Weiterbildungen dienen nicht nur der persönlichen Qualifizierung. Sie erhöhen auch die Verdienstmöglichkeiten und bieten die perfekte Voraussetzung für die begehrten Jobs.

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