Studienabbruch mit Tutoring umgehen

Gepostet 14.01.2014, Bruno Manz

Oftmals ist der Studienabbruch der letzte Ausweg, wenn der Druck und die Anspannung im Studium zu hoch werden. NZZ Campus berichtet über Techniken und Wege, das Unvermeidliche zu umgehen.

Ein Studienabbruch ist bei Stress und Überbelastung oft die Folge. (© hikrcn / Fotolia.com)
Ein Studienabbruch ist bei Stress und Überbelastung oft die Folge. (© hikrcn / Fotolia.com)

Ein Studienabbruch droht, wenn Studierende zu viel Stress und Überbelastung ausgesetzt sind, wie NZZ Campus in ihrem Beitrag schreibt. Beratungsstellen an diversen Universitäten und Fachhochschulen wollen deshalb Studentinnen und Studenten unter die Arme greifen und mit Kursen für Zeitmanagement, Stressbewältigung oder Lerntechniken weiterhelfen, um ein Studienabbruch zu vermeiden. Für den 23-jährigen Hapig, Germanistikstudent an der Universität Basel, sei klar, dass mit der Bologna-Reform der Druck gestiegen sei. „Viele Studierende fühlen sich gestresst, weil sie glauben, den Bachelor in genau sechs Semestern abschliessen zu müssen“, wie er zu NZZ Campus sagt. Um diesem Druck weiter entgegenzuwirken, gibt es an der Uni Basel seit drei Jahren das Peer-Tutoring. Dabei würden Studierende von anderen Studenten in höheren Semestern lernen und profitieren.

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