ZHAW Departement Gesundheit

Räumliche Störungen mithilfe des SEEP-RS erkennen und behandeln

Ort

auf Anfrage

Start

29.04.2027

Anmeldeschluss

29.03.2027

Dauer

2 Tage

Preis

CHF 560.00

Abschluss

Kein Abschluss


Hinweis zum Datenschutz
In diesem Kurs mit Juliane Ebert vertiefen Sie aktuelles Wissen zu räumlichen Leistungen und Störungen bei Erwachsenen nach Hirnverletzungen. Anhand von Fallbeispielen und Videos schärfen Sie Ihren differentialdiagnostischen Blick und entwickeln evidenzbasierte therapeutische Interventionen. Zielpublikum:

Ergotherapeut:innen
Physiotherapeut:innen

Ziele:

Als Absolvent:in 

  • übertragen Sie aktuelles theoretisches Wissen zum Thema räumliche Leistungen und Störungen in den klinischen bzw. Praxisalltag
  • entwickeln Sie zielgerichtete, evidenzbasierte Behandlungsinterventionen
  • begründen und evaluieren Sie Ihre Vorgehensweise professionell und kritisch
  • sind Sie in der Lage, räumliche Störungen von anderen Störungsbildern (u.a. Apraxie) in der Neurologie abzugrenzen
Inhalt:

In diesem Kurs setzen Sie sich mit den verschiedenen räumlichen Fähigkeiten nach Kerkhoff auseinander und lernen deren Differenzierung kennen. Darauf aufbauend werden räumliche Störungen sowie deren Auswirkungen auf Aktivität und Teilhabe erarbeitet. Sie erhalten einen Überblick über diagnostische Verfahren und lernen, diese kritisch zu bewerten und gezielt einzusetzen.

Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis sowie Videomaterial analysieren wir unterschiedliche klinische Situationen und diskutieren geeignete therapeutische Interventionen. Dabei wird Ihr differentialdiagnostischer Blick geschärft, sodass Sie räumliche Störungen von anderen Störungsbildern abgrenzen können.

Mit dem Blickwinkel der Handlungsorientierten Diagnostik und Therapie (HoDT) lernen Sie praxisnahe Möglichkeiten kennen, wie Betroffene auch bei ausgeprägten räumlichen Störungen in ihrer Aktivität und Teilhabe unterstützt werden können.

Eigene Fallberichte und mitgebrachte Videobeispiele sind willkommen und bereichern den gemeinsamen Austausch.

Themen
  • Physiologie: Räumliche Leistungen
  • Pathologie: Räumliche Störungen und deren Auswirkungen auf Aktivität und Teilhabe
  • Einblicke in Assessments und deren Einordnung in die aktuelle Praxis
  • Therapie bei räumlichen Störungen
  • Analyse von Videobeispielen
Anschluss

Dieser Kurs ist Teil des CAS Best Practice Ergotherapie der Fachrichtung Neurologie sowie des CAS Stroke - Fokus Therapie plus und kann daran angerechnet werden.

Kontakt

Departement Gesundheit
Tel... anzeigen
E-Mail Anfrage