Hochschule für Wirtschaft FHNW

CAS AI powered CyberTech

Ort

Bahnhofstrasse 6, 5210 Windisch und online

Start

10.09.2026, 09:00 - 17:00 Uhr

Dauer

3 Monate

Preis

CHF 7'900

Abschluss

CAS

ECTS-Punkte

15


Hinweis zum Datenschutz

Schützen Sie Ihr Unternehmen vor AI-basierten Cyberbedrohungen: Im CAS AI powered CyberTech lernen Sie, wie Sie Künstliche Intelligenz gezielt für Threat Detection, Incident Response und sichere AI-Implementierung einsetzen – inklusive AI Governance, Compliance und EU AI Act.

 

Ziele und Nutzen

Der CAS AI powered CyberTech vermittelt Ihnen das praxisnahe Rüstzeug, um Künstliche Intelligenz gezielt, sicher und rechtskonform in der Cybersicherheit einzusetzen.

Sie verstehen die Funktionsweise von AI, Machine Learning und Deep Learning und nutzen diese gezielt für Threat Detection, Incident Response und AI-gestützte Security Operations (SecOps). Ein besonderer Fokus liegt auf AI-Agentic Systemen und AI-Workflows, die Sicherheitsprozesse automatisieren, skalieren und beschleunigen, von Monitoring bis zur forensischen Analyse. Sie lernen, wie Sie AI Governance Frameworks aufbauen, Risiken systematisch bewerten und AI Compliance gemäss EU AI Act und ISO 42001 sicherstellen. Mit dem integrierten Zertifikat «AI Compliance Professional» positionieren Sie sich zusätzlich als Expert:in für regulatorische Anforderungen.

Darüber hinaus analysieren Sie moderne Angriffsmethoden wie AI-gestütztes Hacking und entwickeln resiliente, AI-unterstützte Sicherheitsarchitekturen, die sowohl technologische als auch organisatorische Aspekte berücksichtigen.

Damit sind Sie in der Lage, AI sicher im Unternehmen einzuführen, Risiken fundiert zu steuern und fundierte Entscheidungen auf Management- und C-Level zu treffen.

 

Inhalt
Das CAS AI powered CyberTech besteht aus fünf Modulen. Sie setzen sich praxisnah mit der Frage auseinander, wie Künstliche Intelligenz sicher, wirkungsvoll und regelkonform in der IT-Sicherheit eingesetzt werden kann – von strategischer Analyse über Hacking-Szenarien bis zur forensischen Aufarbeitung.

 

Voraussetzungen

Das Weiterbildungsprogramm richtet sich an Fachpersonen mit einem Tertiär-Abschluss einer Hochschule (Universitäten/ETH, Pädagogische Hochschulen oder Fachhochschulen) oder einer höheren Berufsbildung (Eidg. Höhere Fachprüfung, Eidg. Berufsprüfungen oder Höhere Fachschulen) und einschlägiger Berufspraxis von mindestens zwei Jahren nach Abschluss.

Interessent:innen mit einer beruflichen Grundausbildung (Eidgenössisches Berufsattest EBA, Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ) können aufgenommen werden, wenn sie 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung, davon 5 Jahre Leitungserfahrung mitbringen sowie passende Weiterbildungen besucht haben.

 

Kontakt

Luana Marolf
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