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Französisch lernen

Wer Französisch lernen möchte, hat dazu vielfältige Möglichkeiten. Ein Fernstudium, die Teilnahme an einem regelmässig stattfindenden Sprachunterricht etwa an der Abendschule oder einfach das Lernen zuhause mit einem Sprachkurs: Diese und weitere Optionen versprechen mehr oder weniger schnellen und effektiven Erfolg. Für welchen Weg sich der Einzelne entscheidet und wie viel Erfolg sich tatsächlich einstellt, hängt von seinen individuellen Vorlieben und Stärken ab. Eins haben aber alle genannten Möglichkeiten zum Französisch lernen gemeinsam: Sie bestehen zu einem Grossteil aus Theorie. Und gerade da liegt für viele Lernwillige das Problem. Grammatik und Rechtschreibung gehören naturgemäss nicht zu den beliebtesten Inhalten und präsentieren sich oft sehr trocken und zäh.

Französisch lernen und savoir vivre gehen Hand in Hand
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Französisch lernen bei einem Sprachaufenthalt

Warum also nicht dort etwa Französisch lernen, wo es auch wirklich gesprochen wird, also etwa in Frankreich selbst, in Kanada oder in der französischsprachigen Schweiz? Eine Sprachreise vermittelt praktische Kenntnisse direkt vor Ort und durch den Kontakt mit Muttersprachlern. Dadurch wird ein grosser Wortschatz vermittelt, der garantiert alltagstauglich ist. Auch der richtige Umgang mit Sprichwörtern und Slang-Ausdrücken, die in kaum einem regulären Sprachkurs vermittelt werden, kommt nicht zu kurz. Die korrekte Aussprache lernen die Sprachschüler auf diesem Wege ganz automatisch. Das Französisch Lernen erfolgt so praxisnah, spielerisch und nahezu automatisch. 

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der unausweichlichen Konfrontation mit der zu lernenden Sprache. Wer sich auf eine Sprachreise begibt und so Französisch lernen will, MUSS sich bei seinem Aufenthalt im Gastland mit der Sprache auseinandersetzen, und das jeden Tag und in jeder Lebenslage. Es wird nicht nur eine Stunde pro Woche Französisch gesprochen, sondern permanent. Dazu kommen französische Strassenschilder, Zeitungen, Fernsehsendungen, und auch der alltägliche Gang zum Bäcker oder das Ausgehen ins Restaurant findet auf Französisch statt. Kein Wunder also, dass Sprachaufenthalte zu den effizientesten Wegen gehören, wenn es um Französisch lernen geht. 

Zitat

„Ob Sprachkurs oder Sprachaufenthalt, mit Französisch lernen Sie eine Weltsprache kennen.“

Französisch lernen in einer Gastfamilie

Eine Sprachreise zum Französisch lernen bedeutet auch immer einen grossen Schritt aus der eigenen Komfortzone. Schliesslich verlässt man seine gewohnte Umgebung und lebt für einen gewissen Zeitraum in einer zunächst fremden Stadt - von der Sprache, die man erst lernen will, ganz zu schweigen. Natürlich werden Sprachschüler in dieser Situation nicht alleine gelassen. Die Unterbringung erfolgt meist in Gastfamilien oder alternativ in sogenannten Shared Houses, in denen sie mit weiteren Sprachstudenten leben. Der Anschluss an eine Familie kann dabei helfen, schnell Französisch zu lernen, da der Schüler mit in den Familienalltag integriert wird und in diesem sehr persönlichen Rahmen an die ihm fremde Sprache herangeführt wird. Bei Schwierigkeiten oder Heimweh stehen die Familienmitglieder zudem helfend und beratend zur Seite. 

In einem Shared House hat der Sprachschüler ebenfalls Ansprechpartner, die bei Bedarf für ihn da sind. Zusammen mit den anderen Studenten, die Französisch lernen wollen, kann er sich über die Sprache, das Leben in der fremden Stadt und weitere relevante Themen austauschen. Da sich in den Share Houses viele verschiedene Nationen finden, lassen sich interessante internationale Kontakt knüpfen und Freundschaften aufbauen, die weit über das gemeinsame Französisch lernenhinausgehen.

Auf den Spuren Henri Cartier-Bressons - Abwechslung beim Französisch lernen in einer Stadt Frankreichs
Auf den Spuren Henri Cartier-Bressons - Abwechslung beim Französisch lernen in einer Stadt Frankreichs.

Französisch lernen im Alltag

Ganz ohne regulären Unterricht geht es aber auch auf einer Sprachreise nicht. Auch wenn das Französisch lernen nahezu automatisch erfolgt, gilt das vornehmlich für die gesprochene Sprache. Das korrekte Schreiben, inklusive Grammatik und Rechtschreibung, wird parallel in spezialisierten Sprachschulen vor Ort gelehrt. Mehrmals wöchentlich findet hier der Unterricht in Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen statt. Zwischen 20 und 40 Lektionen pro Woche werden in diesem Zusammenhang unterrichtet und unterstützen das Französisch lernen im Alltag. Auch in der Sprachschule treffen viele Nationalitäten und Altersgruppen aufeinander. Der Austausch untereinander gestaltet sich dementsprechend interessant und vielfältig und kann ebenfalls beim Französisch lernen vor Ort helfen. Darüber hinaus veranstalten die Sprachschulen nicht nur den erforderlichen Unterricht, sondern auch gemeinsame Unternehmungen, bei denen sich die Studenten besser kennenlernen und gemeinsam Französisch lernen können. Denkbar sind etwa Museums- und Theaterbesuche, Bootstouren und Ausflüge zu bekannten Sehenswürdigkeiten.

Wer eine Sprachreise unternehmen möchte, um Französisch zu lernen, sollte auf einen Veranstalter setzen, der möglichst grossen Wert auf Kommunikation und eine intensive Einbindung in eine Gastfamilie oder eine Gruppe Sprachschüler legt. Eine Unterbringung etwa in einem Hotel oder einem eigenen Apartment klingt zwar im ersten Augenblick verlockend, erschwert aber das Französisch lernen im Alltag. Man spricht alleine naturgemäss weniger, und es findet so nur eine sehr reduzierte Kommunikation mit Muttersprachlern. Effizienter ist da das Leben und Wohnen "mittendrin", auch wenn es bedeutet, zuerst einmal über den eigenen Schatten springen zu müssen. 

Französisch lernen gestaltet sich also besonders interessant und erfolgreich, wenn es im Rahmen eines Sprachaufenthalts erfolgt. Alle erforderlichen organisatorischen Schritte werden nach der Anmeldung vom Veranstalter vorgenommen, so etwa das Einschreiben an einer Sprachschule, die Unterbringung und selbstverständlich auch die Anreise. Darüber hinaus ist er der erste Ansprechpartner, wenn es um Fragen, Unklarheiten oder Probleme geht. Bei einem mehrmonatigen Sprachaufenthalt in einem französischsprachigen Land zeigt sich schnell, wie einfach Französisch lernen sein kann - und wie viel Spass es machen kann, ein kleines Abenteuer zu wagen.

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